Welcher gibt dir wirklich nachhaltige Energie?
Viele Menschen suchen heute nach einer stabileren Energie – ohne Nervosität und ohne „Einbruch“ im Laufe deines Tages. Kaffee bleibt ein echtes Ritual… doch Matcha holt immer mehr auf.
Und das ist nicht nur ein Trend: Beide Getränke wirken ganz unterschiedlich auf deinen Körper.
Wenn du verstehst, was im Inneren passiert, kannst du leichter entscheiden, welches Getränk deine Energie im Alltag am besten unterstützt.
Zwei Energiequellen – aber zwei völlig unterschiedliche Wirkmechanismen
Kaffee wirkt schnell: Schon wenige Minuten nach dem ersten Schluck regt das Koffein das Nervensystem an, erhöht die Wachsamkeit und blockiert das Müdigkeitsgefühl. Das ist wirksam… aber manchmal auch heftig: ein Energieschub – gefolgt von einem Einbruch.
Matcha enthält ebenfalls Koffein, jedoch kombiniert mit einer einzigartigen Aminosäure: L-Theanin. Zusammen erzeugen sie eine sanftere, gleichmäßigere Energie – ohne innere Unruhe.
Keine Achterbahn mehr: eine stabile Konzentration und ein ruhigerer Geist.
Wie Kaffee und Matcha deine Energie beeinflussen
- Ein „Kick“-Effekt vs. eine stabile Energie
Kaffee erhöht schnell Adrenalin und Cortisol – das erklärt den sofortigen Energieschub… aber auch Zittern, Reizbarkeit oder den Einbruch am späten Vormittag.
Das L-Theanin im Matcha verlangsamt die Aufnahme von Koffein und beruhigt das Nervensystem. Das Ergebnis: anhaltende Wachheit – ganz ohne Nervosität. - Auswirkung auf den Stress
Kaffee kann bei empfindlichen Personen die Stressreaktion verstärken: Herzklopfen, innere Unruhe, schlechterer Schlaf.
Matcha wirkt dagegen ausgleichend: Er verbessert die Konzentration und reduziert gleichzeitig die mentale Anspannung. - Verdauung und Säuregehalt
Kaffee ist von Natur aus säurehaltig, was bei manchen den Magen reizen oder Reflux begünstigen kann.
Matcha ist deutlich milder und wird selbst auf nüchternen Magen besser vertragen. - Antioxidantien und zelluläre Vorteile
Matcha gehört zu den natürlich reichsten Quellen an Antioxidantien (EGCG), die das Immunsystem, das Gehirn und die Zellregeneration unterstützen.
Kaffee enthält ebenfalls Antioxidantien, jedoch in geringerer Menge und ohne die kombinierte Wirkung von Koffein und L-Theanin.
Einfache Schritte, um die richtige Energiequelle zu wählen
Für schnelle Energie
Kaffee – wenn du Koffein gut verträgst und einen sofortigen Energieschub suchst.
Für eine gleichmäßige Energie und einen ruhigeren Geist
Matcha – ideal für Menschen, die gestresst sind, zu Zittern neigen oder häufig Energieeinbrüche haben.
Für ein beruhigtes Verdauungssystem
Matcha ist milder und nicht sauer.
Für dein allgemeines Gleichgewicht
Matcha liefert starke Antioxidantien, die Immunsystem, Haut und Gehirn unterstützen.
Natürliche Unterstützung für deine Energie
Matcha in die tägliche Routine zu integrieren, ist ganz einfach – als Latte, im Smoothie oder einfach in warmem Wasser. Die Wirkung ist konstanter und harmonischer im Einklang mit dem natürlichen Rhythmus des Körpers. Bei KANSHA haben wir zwei ergänzende Formeln entwickelt :
MATCHA, für eine sanfte, fokussierte Energie dank natürlichem Koffein und wertvollen Antioxidantien.
ENERGY, ein umfassender Vitamin- und Mineralstoffkomplex, der den Energiestoffwechsel unterstützt – ganz ohne „Kick“-Effekt.
Häufige Fragen
Enthält Matcha wirklich Koffein?
Ja, aber die Kombination mit L-Theanin verändert die Wirkung komplett: Die Energie ist stabiler und hält länger an.
Kann ich meinen Kaffee von heute auf morgen durch Matcha ersetzen?
Ja. Viele beginnen damit, nur den Nachmittagskaffee zu ersetzen, um Energieeinbrüche zu vermeiden.
Kann ich MATCHA und ENERGY kombinieren?
Ja. MATCHA liefert eine sanfte, unmittelbare Energie, während ENERGY die natürliche Energieproduktion langfristig unterstützt.
Fazit
Matcha oder Kaffee – es gibt kein „besser“, sondern nur das, was am besten zu deinem Rhythmus und deiner Sensibilität passt. Wenn du eine stabilere Energie, einen ruhigeren Geist und eine ganzheitliche Unterstützung deines Wohlbefindens suchst, liegt Matcha natürlich vorne.
Das Wichtigste ist, das zu wählen, was deine Energie nährt… und nicht das, was sie erschöpft.









