nutrition en janvier, l’essentiel

bien démarrer l'année en nutrition : poser les bases d'une énergie durable

Gut ins neue Jahr starten

Der Januar ist oft der Monat der guten Vorsätze. Sich besser ernähren, neue Energie finden, wieder auf einer gesunden Basis aufbauen. Doch nach den Exzessen zum Jahresende braucht der Körper keine extremen Einschränkungen … sondern Stabilität.

Das Jahr ernährungsbewusst zu beginnen bedeutet nicht, „alles zu verändern“, sondern die eigenen Gewohnheiten neu auszurichten, um Energie, Verdauung und mentale Klarheit langfristig zu unterstützen.

bien se nourrir pour plus d'énergie et une meilleure vitalité

Nach den Feiertagen: Was der Körper wirklich braucht

Üppigere Mahlzeiten, Alkohol, Schlafmangel und Stress belasten den Körper stark – insbesondere die Leber, das Verdauungssystem und den Energiestoffwechsel. Das typische Ergebnis im Januar: anhaltende Müdigkeit, träge Verdauung, Heißhungerattacken und ein Motivationsverlust.

Die Lösung ist nicht Verzicht, sondern die Rückkehr zu einfachen Grundlagen.

Die 4 Ernährungssäulen für einen guten Start ins neue Jahr

1. Zu einfachen Mahlzeiten zurückkehren

Nach den Feiertagen braucht der Körper eine einfachere und regelmäßigere Ernährung. Ziel ist es, wieder zu integrieren :

- Gemüse zu jeder Mahlzeit
- hochwertige Proteine (Eier, Fisch, Hülsenfrüchte, unverarbeitetes Fleisch)
- essenzielle Fette.

2. Die Zufuhr essenzieller Mikronährstoffe wiederherstellen

Phasen einer unausgewogenen Ernährung können die Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen verringern, obwohl diese für den Energiestoffwechsel und die Funktion des Nervensystems unerlässlich sind.

Eine Ernährung, die reich an grünem Gemüse, Vollkornprodukten, Nüssen und Samen, Fisch und Eiern ist, deckt einen großen Teil des Bedarfs und unterstützt die zelluläre Energieproduktion.

3. Den Blutzuckerspiegel stabilisieren, um Müdigkeitstiefs zu vermeiden

Schnelle Schwankungen des Blutzuckerspiegels sind im Januar eine häufige Ursache für Müdigkeit und Heißhunger. Um diese Schwankungen zu begrenzen :

- isolierte schnelle Zucker vermeiden
- Kohlenhydrate, Proteine und Fette innerhalb der Mahlzeiten kombinieren
- regelmäßige Essenszeiten einhalten

Ein stabilerer Blutzuckerspiegel fördert eine gleichmäßigere Energie und eine bessere Konzentration.

4. Die Signale des Körpers und seinen Rhythmus respektieren

Sich im Januar gut zu ernähren bedeutet nicht, strenge Regeln aufzuerlegen, sondern auf die Bedürfnisse des Körpers zu hören: echtes Hungergefühl, Sättigung, Müdigkeit, Erholungsbedarf. Ausreichender Schlaf, regelmäßige Flüssigkeitszufuhr und in Ruhe eingenommene Mahlzeiten tragen ebenso zum Ernährungs­gleichgewicht bei wie der Inhalt des Tellers.

Und wie steht es dabei um Nahrungsergänzungsmittel?

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung, können jedoch Phasen begleiten, in denen Müdigkeit und Stress häufiger auftreten. In diesem Zusammenhang können bestimmte Kombinationen sinnvoll sein.

Eine Kombination aus sanfter Energie und essenziellen Mikronährstoffen kann dabei interessant sein. Genau diesem Ansatz folgt unser Pack Vital Duo (MATCHA + ENERGY), das ergänzend zu einer abwechslungsreichen Ernährung und einem ausgewogenen Lebensstil eingesetzt wird.


Häufige Fragen

Sollte man seinen Körper im Januar „detoxen“?

Der Körper verfügt von Natur aus über Ausscheidungsorgane wie die Leber und die Nieren. Nach einer Phase von Exzessen können gezieltere Ernährungsgewohnheiten helfen, diese Funktionen zu unterstützen, insbesondere durch eine Entlastung der Verdauung und die Zufuhr geeigneter Nährstoffe.

Wie lange dauert es, bis man wieder mehr Energie verspürt?

Das ist individuell unterschiedlich, aber regelmäßigere Gewohnheiten können das Energieempfinden bereits nach wenigen Wochen verbessern.

Ist es sinnvoll, alles auf einmal zu verändern?

Nein. Schrittweise Veränderungen sind oft wirksamer und nachhaltiger.

mieux manger pour se sentir mieux

Fazit

Der Januar ist eine Gelegenheit, die Grundlagen neu zu setzen – nicht, sich einzuschränken.
Indem man zu einer einfachen, mikronährstoffreichen Ernährung zurückkehrt und den Rhythmus des Körpers respektiert, schafft man die Voraussetzungen für eine stabilere Energie über das ganze Jahr hinweg.

Es sind die kleinen, täglichen Anpassungen, die über die Zeit hinweg den wirklichen Unterschied machen.

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